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Dalí - Die Ausstellung über 400 Exponate auf 5.000qm Kurfürstendamm 26 Mo - Do. von 12-20 Uhr Fr Sa von 12-22 Uhr So Feiertags von 10-20 Uhr Salvador Dalí – einer der genialsten Künstler der Moderne, der seine Werke und sich selbst auf spektakulärste Weise inszenierte. "Surrealismus für alle" war eine seiner Forderungen – in diesem Sinne sind nun über 400 Exponate aus Werk und Leben dieser schillernden Persönlichkeit auf ca. 5.000 qm in dem historischen Gebäude, der ehemaligen ´Filmbühne Wien´, auf Berlins berühmter Flaniermeile zu sehen. Dabei erfährt der Besucher Dalí als großen Meister in nahezu allen Techniken der Kunst. Gezeigt werden u. a. Zeichnungen, illustrierte Bücher, Dokumente und Arbeitsbelege, originale Grafiken und komplette Mappenwerke, inklusive der von ihm selbst gestalteten Mappenobjekte, dreidimensionale Arbeiten, multiple Objekte und Skulpturen sowie zeitbegleitende Filmsequenzen. Mit Dalís erstem lithographischem Werk "Don Quichotte" über seine schönsten Arbeiten, zu denen das komplette Werk "Tristan und Isolde" und der Zyklus zu Dantes "Göttliche Komödie" zählt, bis hin zu spektakulären Skulpturen, wie dem "Surrealistischen Engel", den Dalí als "Gott des Surrealismus" den Menschen als Überbringer der "Frohen Botschaft des Surrealismus" auf Erden zurückließ, bietet die Ausstellung eine einzigartige Möglichkeit, Dalí neu zu entdecken. Die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf, Monika Thiemen, lobte in Anspielung auf die Impressionisten-Schau in Berlin das Engagement der Initiatoren der Dalí-Ausstellung um Carsten Kollmeier: "Es mag zwar sein, dass die schönsten Franzosen aus New York kommen. Aber am Kurfürstendamm haben wir nun mit dem interessantesten Spanier etwas dagegen zu setzen." Zum ersten Mal in Berlin zu sehen ist die berühmte Bronzeskulptur "Mannequin zootropique", die Dalí im Rahmen der Photoaufnahmen der von ihm gestalteten Erstausgabe der Modezeitschrift "Scarab" 1971/2 ins Leben rief. Die Umsetzung dieser Skulptur war auf Grund der technischen Anforderungen und Vorgaben Dalís allerdings erst 1994 p.h. möglich. "Die Tatsache, dass ich selbst im Moment des Malens meine eigenen Bilder nicht verstehe, heißt nicht, dass diese Bilder keine Bedeutung hätten; im Gegenteil, ihre Bedeutung ist dermaßen tief, komplex, zusammenhängend und unwillkürlich, dass sie sich der einfachen logischen Analyse entzieht." schreibt Dalí in dem 1935 veröffentlichten Essay "Die Eroberung des Irrationalen". Kommen Sie in die Welt des Surrealismus. "Dalí – Die Ausstellung" - Kurfürstendamm 26, 10719 Berlin. Vom 29.06.07 bis 27.04.08. Öffnungszeiten: Mo - Do. von 12-20 Uhr Fr Sa von 12-22 Uhr So Feiertags von 10-20 Uhr Eintritt 11 €, Ermäßigt 9 €, Familie 26 €. VIP-Tickets sind erhältlich. Hotline: 030 - 47997477. Tickets an allen bekannten VVK-Stellen und berlin.de. Weitere Infos auf www.dalimuseum.de. Sonderausstellung: Filmreif – Filmstars im Licht Fotografien vom Set von Wolfgang Jahnke Im Rahmen der Dali-Ausstellung in den historischen Räumen der ehemaligen „Filmbühne Wien“ am Kurfürstendamm präsentiert der Berliner Fotograf Wolfgang Jahnke Fotografien aus über 30 Jahren Arbeit an den Filmsets im In- und Ausland. Erstmals öffnet Wolfgang Jahnke, der u.v.a. die Produktionen von Loriot bis Leander Haußmann mit der Kamera begleitete, sein Archiv für die Öffentlichkeit. Die Exponate geben Einblick in die Arbeit am Set, zeigen Größen des deutschen Kinos wie Otto, Hape Kerkeling, Detlev Buck sowie Persönlichkeiten wie John Huston oder Klaus Maria Brandauer und bieten Verblüffendes wie Kurioses aus der Entstehungsgeschichte erfolgreicher Kinofilme. Die Standfotografie illustriert in erster Linie die Story des Films – doch stehen viele der für die Ausstellung ausgewählten Fotografien durchaus für sich. Zu entdecken sind kleine und große Stars, Filmemacher und Produzenten bei ihrer Arbeit, in ihren Rollen, am Rande des Drehs. Sie dokumentieren Persönlichkeiten und ihre Zeit – Momente, mit sehr viel Nähe vom Objektiv festgehalten. Die Sonderausstellung ist bis zum 27.04.2008 am Kurfürstendamm 26 in 10719 Berlin zu sehen. |
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